Bad Kissingen

Main-Post bekennt sich zu Förderung des Kissinger Sommers

Die Main-Post ist seit nahezu drei Jahrzehnten Sponsor des Kissinger Sommers. Sie will das auch bleiben. Das bekräftigte Geschäftsführer David Brandstätter am Samstag.
Gruppenbild mit Gästen. Zum Empfang lud die Main-Post nach dem Konzert der Tschechischen Philharmonie am Samstag. Foto: Peter Rauch

Freunde kann der Kissinger Sommer immer gebrauchen. Im Publikum helfen sie ihm als Zeichen, ob das Programm stimmt und der künstlerische Weg der richtige ist. Freunde aus der Politik sind dann wichtig, wenn es daran geht, das letztlich unvermeidliche Defizit  auszugleichen. Und Freunde aus der Wirtschaft tragen dazu bei, dieses Defizit schon vorher ein wenig kleiner zu machen. Die Main-Post begleitet den Kissinger Sommer nicht nur von Anbeginn an journalistisch. Sie ist auch seit nahezu drei Jahrzehnten Sponsor des Festivals.

"Programm auf Weltklasseniveau"

Bei einem Empfang zum Kissinger Sommer versicherte Geschäftsführer David Brandstätter Oberbürgermeister Kay Blankenburg, das Medienhaus werde ein treuer Förderer des Festivals bleiben. "Nicht nur als Medienpartner, sondern auch als Sponsor." Das Jahr für Jahr gebotene Programm "auf Weltklasseniveau" sei diese Unterstützung auch aus Würzburg wert.

Lob für die künstlerische Leistung. Foto: Peter Rauch

Den Abend mit der Tschechischen Philharmonie unter Dirigent Tomáš Netopil und mit dem Cellisten Truls Mørk als Solisten hatte Brandstätter zuvor bereits als Beispiel für diese Weltklasse beschrieben, die der Kissinger Sommer seinem Publikum regelmäßig biete. Antonín Dvorák sei einer seiner Lieblingskomponisten. Es gebe wohl kein anderes Orchester, das dessen Musik so angemessen umsetzen könne.

Internationalität

Das Cellokonzert mit Truls Mørk als Solisten hob Brandstätte besonders heraus. Dvorák habe dem Stück eine Internationalität gegeben, wie sie im übertragenen Sinne auch heute vielfach wünschenswert wäre. In den USA komponiert, verbinde das Werk slawische Elemente mit einer "Hommage an die Neue Welt".

Interessante Konstellation: Vertreter von Geistlichkeit und Spielbank im Gespräch. Foto: Peter Rauch

Oberbürgermeister Kay Blankenburg hatte Brandstätters Zusage zur Fortsetzung des Sponsorings vorher den Boden bereitet. Natürlich, sagte er, beziehe der Kissinger Sommer einen wichtigen Teil seines Reizes aus der Qualität der Räume, in denen seine Konzerte gespielt werden. Ebenso wichtig seien gute Musiker und ein gutes Programm sowie treue Zuhörer. Nur von diesen drei Zutaten könne so ein Festival aber nicht existieren. Für die Finanzierung brauche es auch Medienpartner und Sponsoren wie die Main-Post.

Der Schmuckhof wird zur Lounge

Entspannung zur Musik unter freiem Himmel: Kissinger-Sommer-Lounge im Schmuckhof. Foto: Siegfried Farkas

Beim Empfang der Main-Post tauschten sich Vertreter des Verlags und ihre Gäste aus der regionalen Wirtschaft nicht nur mit der örtlichen Politik aus. Viele nutzten die günstige Gelegenheit, den späten Abend mit einem leichten Stück Kultur ausklingen zu lassen. Gleich neben dem Weißen Saal, wo sie den Reden zugehört und dem Buffet zugesprochen hatten, machte der Kissinger Sommer den Schmuckhof zur Lounge und unterhielt mit "Chillout Musik von DJ Danny Reebo" und einem unterhaltsamen Auftritt von Musikern der Tschechischen Philharmonie.

Nach getaner Arbeit finden auch die Musiker Gelegenheit zur Unterhaltung. Foto: Peter Rauch

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