HAMMELBURG

Urenkelin des jüdischen Viehhändlers Max Hamburger auf Spurensuche

Sie kam aus Dnver im US-amerikanischen Bundesstaat Colorado zur Spurensuche nach Deutschland – jenem Land, das ihr Urgroßvater Max Hamburger, ein jüdischer Viehhändler aus Hammelburg, 1938 auf Druck der Nationalsozialisten verlassen hatte.
Die Familie Hamburger 1912 vor dem Anwesen Bahnhofstraße 10: Klara und Max Hamburger, links deren Töchterchen Bella mit Hausfräulein Ottilie Schreiner und Kindermädchen Maria Franz aus Westheim, im Fenster wohl Max' Vater Abraham Hamburger.

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