BAD KISSINGEN

Nun verwaltet Michaela Atzler die Theresienspitalstiftung

Wechsel in der Verwaltung der Theresienspitalstiftung: Franz-Peter Jörg und seine Nachfolgerin Michaela Atzler.Foto: Pri...

(rp) Franz-Peter Jörg, fünf Jahre lang Verwalter der Theresienspitalstiftung, wurde in den Ruhestand verabschiedet. Als seine Nachfolgerin wurde bei einer Feierstunde Michaela Atzler begrüßt.

Unter der Regie Jörgs wurde nach der Schließung des Theresienkrankenhauses Ende 2003 unter anderem der komplette Aktenumzug in das benachbarte Bürogebäude bewältigt, heißt es in einer Pressemitteilung. Auch Umbaumaßnahmen fielen in seine Schaffenszeit.

Dekan Thomas Keßler, zugleich Vorsitzender des Verwaltungsrats, dankte Jörg für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Stiftung und auch jener, die von der Stiftung unterstützt werden. Auch die Stadt Bad Kissingen sei froh über das Wirken der Stiftung, würdigte Oberbürgermeister Kay Blankenburg. Diese setze die finanzielle Mittel regional ein für Mittellose und Bedürftige beziehungsweise für Hilfsorganisationen.

Atzler, 46-jährige Industriekauffrau aus Arnshausen, kümmert sich mit drei Beschäftigten um Liegenschaften, Verwaltung und Archiv der Stiftung, die Königin Therese von Bayern 1839 errichtet hatte. Die Stiftung, die von einem dreiköpfigem Verwaltungsrat geführt wird, hatte das ursprüngliche Spital 1954 in ein öffentliches Krankenhaus umgewandelt, das Ende 2003 geschlossen wurde. Seitdem betreibt die Diakonie Schweinfurt das ehemalige Krankenhaus als Pflegezentrum „Theresienstift“.

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