Hammelburg

Seniorenfasching: Fiktiver "Aufstand" im Frauenkloster

Fiktive Konventssitzung im Pfarrzentrum und eine große Schar von Nonnen. Die reformierten ihre Ordensregeln.
Hoch her ging es beim Fasching von Senioren, Frauenbund und Kolpingfrauen. Im bunt geschmückten Saal kamen etwa 100 "Faschingsnarren" zusammen. Das Seniorenteam um Lydia Kamm hatte die Bewirtung in bewährter Weise übernommen. Der Frauenbund mit dem Tanzkreis von Steffi Schreiner stellte das Programm auf die Beine.

Schön anzuschauen war der Tanz "Ein kleiner grüner Kaktus". Die Kostümierung mit der stacheligen Kopfbedeckung löste schon beim Einzug große Erheiterung aus. Neben dem Sketch mit der "Rechenaufgabe" gab es noch einen "Aufstand im Nonnenkloster". In einer fiktiven Konventssitzung nahm die Mutter Oberin die Verbesserungsvorschläge ihrer Mitschwestern entgegen. Bei derart reformierten Regeln konnten sich auch die Zuhörer im Saal für ein Ordensleben begeistern.

Aus den Reihen der Senioren steuerte Martha Scherpf ihre Erfahrungen als "Diva" bei. Udo Schmitt schilderte Episoden aus dem Alltag der "mutwilligen" Feuerwehr. Mit seinen Pointen und seiner unnachahmlichen Art hatte er die Lacher schnell auf seiner Seite. Zum Abschluss konnte die Moderatorin Christl Harmgarth nochmal den Tanzkreis mit einem "Malembe" aus dem Kongo begrüßen. Wie auf ein Stichwort hin kam Kaplan Murphy in einem farbenfrohen Kaftan in den Saal und führte die Tanzkolleginnen aus dem Kongo zu einer Polonaise an.
Zwischen den einzelnen Programmpunkten unterhielt Gert Winter mit seinem Akkordeon die Gäste.

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