Maßbach

Theater Maßbach unterzeichnet Erklärung gegen rechte Hetze

In Nürnberg haben Kunst- und Kultureinrichtungen aus ganz Bayern eine Erklärung gegen rechte Hetze vorgestellt. Das Theater Maßbach gehört zu den Erstunterzeichnern.
Die Verantwortlichen des Theaters Maßbach gehören zu den Erstunterzeichnern der Bayerischen Erklärung der Vielen.
Die Verantwortlichen des Theaters Maßbach gehören zu den Erstunterzeichnern der Bayerischen Erklärung der Vielen. Foto: Jonas Keck

In der Erklärung bekennen sich die beteiligten Kunst-, Kultur- und Theatereinrichtungen sowie Interessenverbände zur Vielfältigkeit der Gesellschaft. In den beteiligten Eirnichtungen soll dieses Bekenntnis gelebt werden. Über rechtspopulistische Strategien solle es einen "offenen, aufklärenden, Kritischen Dialog" geben.

Kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda

Außerdem erklären die Unterzeichner, zu denen in Bayern unter anderem die Akademie der Bildenden Künste in München, die Münchner Kammerspiele, die Bayerische Staatsoper, das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg oder das ETA Hoffmann Theater Bamberg gehören, dass sie kein  Podium für völkisch-nationalistische Propaganda bieten wollen. Mit Menschen, die durch rechte Ideologien an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden sollen, verbinden sich die Unterzeichner nach eigenem Bekunden solidarisch.

Die sogenannte Bayerische Erklärung der Vielen schließt sich Vorläufern aus anderen Bundesländern an. In Deutschland haben die Erklärung nach Angaben der Initiatoren bis jetzt mehr als 1600 Institutionen und Einzelpersonen unterzeichnet.

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