RANNUNGEN

Tschernobylhilfe ganz privat

Bei den Kellers aus Rannungen sind die Menschen aus der Ukraine nicht vergessen. Im Mai fahren sie wieder mit Spenden nach Repki.
Werner Keller und seine Frau mit den beiden Patenkindern Diana Shpyleva und Vita Lutzkaja aus der Ukraine. Archivfotofoto: Werner Keller
Damals, in den Jahren nach dem Reaktorunglück 1986 in Tschernobyl, gab es auch in Deutschland zahllose Hilfsinitiativen. Organisationen und Verbände luden Kinder aus den verstrahlten Gebieten hierher ein oder fuhren mit Hilfstransporten in die Ukraine. Conny und Werner Keller hatten, wie andere Familien im Landkreis auch, über den Kreisjugendring jahrelang immer wieder Kinder aus der gefährdeten ukrainischen Region in den Ferien zu Gast. Auch die Schwestern Vita und Diana Lutzkaja waren damals bei ihnen. Die Kellers laden die beiden inzwischen erwachsenen jungen Frauen auch heute noch zu sich ein und ...
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