REICHENBACH

Vier Söhne Reichenbachs

Eugen Reiter ist so etwas wie das Reichenbacher statistische Gedächtnis, denn er hat auch an der Chronik des FC Teutonia mitgewirkt. Aber er hat noch andere Leidenschaften.
Erst vor zwei Jahren wurde die Reichenbacher Antonius-Kapelle von Edgar Reiter und seiner Frau Edeltrud mit einem neuen Anstrich versehen. Foto: Foto: Gerhard Fischer
Eugen Reiter ist so etwas wie das Reichenbacher statistische Gedächtnis. An der Chronik des FC Teutonia Reichenbach hat er mitgewirkt. Zudem pflegt er eine ganz besondere Sammelleidenschaft - nämlich für Sterbebildchen der Toten, die im Dorf oder der Umgebung beigesetzt wurden. Aber noch einer anderen Sache widmet sich Reiter mit Leidenschaft. Es ist die Kapelle, die man dorfauswärts Richtung Steinach kurz vor dem Sportplatz links am Straßenrand wahrnimmt. Es ist die alte Antoniuskapelle. Dass sie dort steht, hat mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs zu tun. Ein altes Versprechen „Gestiftet ...
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