HAUSEN

Was vom Kloster übrigblieb

Der Bad Kissinger Stadtteil Hausen feiert die Geschichte seines Klosters: 850 Jahre sind seit der Ersterwähnung vergangen.
Die Stiftungsurkunde des Klosters datiert auf den Weihnachtstag des Jahres 1161, als Friedrich I. Barbarossa Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war. Sie belegt, dass Heinrich von Henneberg die Dörfer Heyden und Hircendorf dem Bischof Eberhard von Bamberg zum Tausch angeboten hatte, um den Ort Hausen „mit all seinen Gütern und Besitzungen, Äckern, Wiesen, Weiden, Wassern und Wasserrechten“ in seinen Besitz zu bekommen. Dort gründete er ein Nonnenkloster, das er dem Bischöflichen Stuhl zu Würzburg übergab.  Prämonstratenserinnen Sehr wahrscheinlich gehörten die Insassen des Klosters von ...
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