Hammelburg

MP+Allianz Fränkisches Saaletal will Klärschlamm gemeinsam verwerten

Ein Konzept zur gemeinsamen Klärschlamm-Verwertung liegt auf dem Tisch. Nun stellt Geschäftsführer Burkhard Oschmann die Ergebnisse und den Abwasserzweckverband in allen Gemeinderäten der Region vor.
Mehrere Wochen im Jahr muss der Abwasserzweckverband Hammelburg eine Firma zur mobilen Schlamm-Entwässerung bestellen, das kostet immer mehr Geld. Auf dem Foto begutachtet Abwassermeister Albrecht Leurer (links) das Ergebnis.       -  Mehrere Wochen im Jahr muss der Abwasserzweckverband Hammelburg eine Firma zur mobilen Schlamm-Entwässerung bestellen, das kostet immer mehr Geld. Auf dem Foto begutachtet Abwassermeister Albrecht Leurer (links) das Ergebnis.
Foto: Ralf Ruppert | Mehrere Wochen im Jahr muss der Abwasserzweckverband Hammelburg eine Firma zur mobilen Schlamm-Entwässerung bestellen, das kostet immer mehr Geld. Auf dem Foto begutachtet Abwassermeister Albrecht Leurer (links) das Ergebnis.

Am Montag erst Stadtrat und dann Gemeinderat Elfershausen, am Dienstag in Fuchsstadt und kommenden Dienstag in Oberthulba: Burkhard Oschmann, Geschäftsführer des Abwasserzweckverbands (AZV) Thulba-Saale, hat derzeit viele Abendtermine. Zunächst stellt er in den vier Mitgliedsgemeinden des AZV das erarbeitete Konzept zur interkommunalen Klärschlamm-Entsorgung vor, danach will er auch in die Gemeinden gehen, deren Anschluss geprüft wurde, also Aura, Euerdorf, Sulzthal, Ramsthal und Wartmannsroth.

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