Thundorf

Auf den Spuren von Thundorfs sagenhafter Grenze

Grenzen kennen und achten - was das heißt, verdeutlichte diese 3. Etappe beim Rundgang um die Gemarkungsgrenze von Thundorf und Stadtlauringen.
Die Siebener von Thundorf (von links):  Bertram Klöffel, Robert Weisensee, Obmann      Heribert Saal und und (3. von rechts) Daniel Wandelt. Foto: Philipp Bauernschubert
Die Siebener von Thundorf (von links): Bertram Klöffel, Robert Weisensee, Obmann Heribert Saal und und (3. von rechts) Daniel Wandelt. Foto: Philipp Bauernschubert
13 Teilnehmer waren beim Grenzgang der Dorfgemeinschaft dabei. Von den Feldgeschworenen gab es dabei manche Erzählung und Hinweise zur heimatlichen Natur. Startpunkt war am Feuerwehrgerätehaus in der Theinfelder Straße. Vor dem kleinen Wäldchen, das von der Familie Düker vor vielen Jahren, der Überlieferung zufolge, angepflanzt wurde und deshalb auch den Namen "Dükertshölzle" trägt, ging es entlang der Grenze zwischen Thundorf und Stadtlauringen hoch zum "Eulensee". Diese historische Fläche war einst ein Moorgebiet und wurde vom Eigentümer aus Stadtlauringen trocken gelegt.