Bad Brückenau

Bad Brückenau: Auf dem Grund des Georgi-Sprudels

Mit einer Kamera ließ die Stadt Bad Brückenau im Jahr 2017 den Georgi-Sprudel untersuchen. Doch das Gerät blieb stecken. In dieser Woche erreichten die Fachleute den Boden der Heilquelle.
Mit einer wasserdichten Kamera untersucht Messtechniker Marcel Kunze den Georgi-Sprudel. Foto: Ulrike Müller
Mit einer wasserdichten Kamera untersucht Messtechniker Marcel Kunze den Georgi-Sprudel. Foto: Ulrike Müller
Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, da wissen Klaus-Martin Platen vom Ingenieurbüro HG aus Gießen und Roland Hoffmann vom Aqua Brunnen Service in Eltmann schon, dass sie Erfolg hatten. Mit einer Spezialkamera tauchten sie ins Bohrloch des Georgi-Sprudels ab - und erreichten den Grund. Vor gut zwei Jahren, im September 2017, war die Kamera nach 310 Metern nicht weitergekommen. An dieser Stelle verengt sich das Rohr auf einen Durchmesser von sechs Zentimetern.Die Kamera hat einen Durchmesser von fünf Zentimetern und ist etwa zwei Kilogramm schwer.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen