Bad Kissingen

MP+Bad Kissingen: Im Notfall gibt es den Alarmknopf

Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, besuchte in Bad Kissingen das Wohnheim der Lebenshilfe. Hier können die Bewohner sich selbst versorgen, erhalten aber Hilfe, wenn nötig.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Jürgen  Dusel (mit Schirm) besuchte ein Wohnheim der Lebenshilfe in Bad  Kissingen. (2. von rechts) die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar,  (links daneben) der Geschäftsführende Vorstand der Lebenshilfe in Bad  Kissingen, Alex Iffert. (3. von links) die Vorsitzende des  Lebenshilfe-Aufsichtsrates, Monika Fella. Außerdem auf dem Bild  Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe und Heimbewohner.       -  Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Jürgen  Dusel (mit Schirm) besuchte ein Wohnheim der Lebenshilfe in Bad  Kissingen. (2. von rechts) die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar,  (links daneben) der Geschäftsführende Vorstand der Lebenshilfe in Bad  Kissingen, Alex Iffert. (3. von links) die Vorsitzende des  Lebenshilfe-Aufsichtsrates, Monika Fella. Außerdem auf dem Bild  Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe und Heimbewohner.
Foto: Dieter Britz | Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Jürgen Dusel (mit Schirm) besuchte ein Wohnheim der Lebenshilfe in Bad Kissingen. (2. von rechts) die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar, (links daneben) der Geschäftsführende Vorstand der Lebenshilfe in Bad Kissingen, Alex Iffert. (3. von links) die Vorsitzende des Lebenshilfe-Aufsichtsrates, Monika Fella. Außerdem auf dem Bild Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe und Heimbewohner.

"Ich bin zum ersten Mal hier, obwohl ich in Würzburg geboren wurde und noch Verwandte im Würzburger Raum habe", gestand Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen - "ich bin sehr beeindruckt. Das ist eine großartige Kurstadt". Das Konzert mit den Bamberger Symphonikern, das er besucht hatte, fand er "traumhaft schön". Doch der eigentliche Zweck seiner Visite in der Stadt war ein ganz anderer: Er traf sich im Wohnheim der Lebenshilfe in der Gartenstraße mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Bewohnern.

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