Bad Kissingen

Bad Kissingen: Stadt will Gastronomen und Einzelhandel helfen

Die Möglichkeiten Bad Kissingens, Gewerbetreibenden in der Corona-Krise zu helfen, sind begrenzt. Aber wenigstens auf Sondernutzungsgebühren will der Stadtrat jetzt verzichten.
Für Außenbestuhlungen von Lokalen und Warenaußenpräsentationen von Geschäften auf öffentlichem Grund sind normalerweise Gebühren fällig. Um der Wirtschaft in der Zeit der Corona-Einschränkungen zu helfen, verzichtet die Stadt Bad Kissingen heuer auf diese Gebühren.
Für Außenbestuhlungen von Lokalen und Warenaußenpräsentationen von Geschäften auf öffentlichem Grund sind normalerweise Gebühren fällig. Foto: Siegfried Farkas
Gastronomie und Einzelhandel sind nicht die einzigen Branchen in Bad Kissingen, denen die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen leere Kassen und Sorgen um die wirtschaftliche Existenz beschert haben. Sie gehören aber zu jenen unter den besonders Betroffenen, denen die Stadt helfen kann. Jetzt, da sie unter Einschränkungen den Betrieb wieder aufnehmen. Üppig sind die städtischen Möglichkeiten angesichts absehbarer eigener Einbußen nicht. Aber vielleicht tragen ja bei kleinen Geschäften und kleinen Lokalen auch schon kleine Hilfen bei, den Fortbestand zu ermöglichen.
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