Bad Kissingen

MP+Bad Kissingen will Ablöse statt Alibi-Hinterhofspielplätze

Bei neuen Häusern mit mehr als drei Wohnungen müssen die Eigentümer einen Spielplatz anlegen oder Ablöse zahlen. In Bad Kissingen regelt ab sofort eine Satzung, die Höhe der Ablöse. Das Geld soll in bestehende Spielplätze fließen. Landkreisweit widmen sich wenige Kommunen dem Thema.
Der Wasserspielplatz in der Schützenstraße wurde von der Stadt vor ein paar Jahren komplett neu angelegt. Das Geld das die Stadt gemäß ihrer Spielplatzsatzung aus Ablöse-Verträgen mit privaten Bauherren einnimmt, soll künftig für solche Investitionen genutzt werden.       -  Der Wasserspielplatz in der Schützenstraße wurde von der Stadt vor ein paar Jahren komplett neu angelegt. Das Geld das die Stadt gemäß ihrer Spielplatzsatzung aus Ablöse-Verträgen mit privaten Bauherren einnimmt, soll künftig für solche Investitionen genutzt werden.
Foto: Siegfried Farkas/Archiv | Der Wasserspielplatz in der Schützenstraße wurde von der Stadt vor ein paar Jahren komplett neu angelegt. Das Geld das die Stadt gemäß ihrer Spielplatzsatzung aus Ablöse-Verträgen mit privaten Bauherren einnimmt, soll künftig für solche Investitionen genutzt werden.

Klettergerüst, Schaukel, Wippe, Rutsche und Co. - Ein Spielplatz, der genügend Möglichkeiten zum Toben, Spielen und Klettern bietet, ist für die Entwicklung von Kindern wichtig. Die Bayerische Bauordnung verpflichtet deshalb Bauherren , dass sie bei einem Neubau mit mehr als drei Wohnungen einen entsprechend großen Kinderspielplatz auf dem Grundstück gleich mit errichten müssen. Diese Spielplatzpflicht hat der Gesetzgeber nun noch einmal angepasst.

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