Bad Brückenau

Bayerischer Staatsforstbetrieb Bad Brückenau: Bei Drückjagden 387 Wildschweine erlegt

Der Bayerische Staatsforstbetrieb Bad Brückenau setzt mit erneutem Rekordhoch von 387 erlegten Wildschweinen allein mit wildschonenden Drückjagden ein Zeichen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP).
Weiter auf Rekordhoch mit 387 erlegten Wildschweinen ist der Abschuss der "Schwarzkittel". Foto: Lino Mirgeler/dpa
Weiter auf Rekordhoch mit 387 erlegten Wildschweinen ist der Abschuss der "Schwarzkittel". Foto: Lino Mirgeler/dpa
Bereits im Jagdjahr 2017 erzielte man 372 Wildschweine in der Drückjagdsaison, heißt es in einer Pressemitteilung der Bayerischen Staatsforsten.Afrikanische SchweinepestLaut dem Friedrich Löffler Institut (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) eine Viruserkrankung von Haus- und Wildschweinen, die für den Menschen jedoch ungefährlich ist. Die ASP kommt ursprünglich südlich der Sahara und auf Sardinien vor und fand über Georgien und den Kaukasus ihren Weg nach Osteuropa.
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