Münnerstadt

MP+Bei Energiekollaps: Bahnhof wird in Münnerstadt zum Krisenbüro

Sollte es im Winter zu einem Zusammenbruch der Energieversorgung kommen, will die Stadt gewappnet sein. Warum der Bahnhof in Münnerstadt ein wichtiger Baustein in der städtischen Krisenplanung ist.
Im ersten Stock des leerstehenden Münnerstädter Bahnhofs will die Stadt ein Krisenbüro für den Fall eines längeren Stromausfalls einrichten.Foto: Heike Beudert       -  Im ersten Stock des leerstehenden Münnerstädter Bahnhofs will die Stadt ein Krisenbüro für den Fall eines längeren Stromausfalls einrichten.Foto: Heike Beudert
| Im ersten Stock des leerstehenden Münnerstädter Bahnhofs will die Stadt ein Krisenbüro für den Fall eines längeren Stromausfalls einrichten.Foto: Heike Beudert

Ohne Strom geht auch im Rathaus erst einmal nichts. Nicht nur viele Arbeitsgeräte versagen ihre Arbeit, auch die Kälte würde schnell durch alle Ritze ziehen. Denn das Rathaus wird mit Gasheizung erwärmt und damit diese läuft, braucht es Strom. Schon seit Spätsommer beschäftigt sich ein Team der Stadtverwaltung mit der Frage, was in diesem Fall zu tun ist. Ein Ergebnis dieser Arbeit: Der Bahnhof wird zum Krisenbüro.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!