Eckarts

Buch-Autor Stoeck: Der gefallene Onkel diente als Vorlage

In einer Novelle erzählt Robert Stoeck die Geschichte einiger junger Soldaten im Zweiten Weltkrieg nach.
Robert Stoeck mit seinem Buch "Der Wagner Willi" und einer Schreibmaschine, die zu der Zeit in der die Geschichte handelt benutzt wurde. Foto: Stoeck
Robert Stoeck mit seinem Buch "Der Wagner Willi" und einer Schreibmaschine, die zu der Zeit in der die Geschichte handelt benutzt wurde. Foto: Stoeck
"Das Schriftstellern ist mir nicht in die Wiege gelegt, aber ich hatte diese Geschichte einfach im Kopf und musste sie niederschreiben", erzählt Robert Stoeck, wie es zu seiner Novelle "Der Wagner Willi" kam, die in diesem Jahr erschien.Auf rund 80 Seiten beschreibt der Eckartser das Leben einiger junger Soldaten und ihrer Familien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die gestohlene Jugend der jungen Männern und Frauen, persönliche Schicksale, zerstörte Lebensträume und der Überlebenskampf sind Thema des Buches.Ganz aus der Luft gegriffen ist die Geschichte nicht. Namensgeber ist Stoecks Onkel Willi Wagner.
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