Bad Kissingen

Corona: Champagner-Chef wäre fast gestorben - in Bad Kissingen kam er wieder zu Kräften

Thomas Schreiner ist der Chef einer großen Champagner-Firma und wäre fast an Corona gestorben. In Bad Kissingen wurde er aufgepäppelt.
Daumen hoch, das macht Champagner-Chef Thomas Schreiner spontan vor dem Regentenbau. 'Das geht auch mit nur einem halben Zeigefinger - wie Golfen, das klappt auch wieder!' Foto: Susanne Will       -  Daumen hoch, das macht Champagner-Chef Thomas Schreiner spontan vor dem Regentenbau. 'Das geht auch mit nur einem halben Zeigefinger - wie Golfen, das klappt auch wieder!' Foto: Susanne Will
| Daumen hoch, das macht Champagner-Chef Thomas Schreiner spontan vor dem Regentenbau. "Das geht auch mit nur einem halben Zeigefinger - wie Golfen, das klappt auch wieder!" Foto: Susanne Will

Thomas Schreiner ist der Deutschland-Chef der Champagner-Marke Laurent-Perrier. Der prominente 63-Jährige war Anfang März ein paar Tage in Ischgl, um dort den "Sterne-Cup der Köche" zu veranstalten, ein Event mit Spitzenköchen, das Schreiner vor 23 Jahren ins Leben gerufen hat. Was ein unbeschwerter Kurz-Trip werden sollte, endete beinahe mit seinem Tod. In der Abendzeitung München hat er über seine Erkrankung gesprochen, mit dieser Redaktion darüber, wie er sich in Bad Kissingen in der Bavaria-Klinik erholen konnte.

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