Obererthal

Das "Gänsbrünnle" plätschert wieder

Ob der Brunnen Trinkwasser spendet, ist noch nicht sicher. Aber schon früher haben die Feldarbeiter vom alten Gänsbrunnen getrunken, wie Einheimische berichten. Warum es ihnen so wichtig war, die Quelle neu zu fassen.
Nobert Schneider und Edwin Weigand (von links) waren die Initiatoren beim Bau des neuen  'Gänsbrunnen', der mit wenig Geld, aber viel Idealismus entstanden ist.       -  Nobert Schneider und Edwin Weigand (von links) waren die Initiatoren beim Bau des neuen  'Gänsbrunnen', der mit wenig Geld, aber viel Idealismus entstanden ist.
Foto: Winfried Ehling | Nobert Schneider und Edwin Weigand (von links) waren die Initiatoren beim Bau des neuen "Gänsbrunnen", der mit wenig Geld, aber viel Idealismus entstanden ist.

Der Name verrät es schon: Am Gänsbrunnen trank das Federvieh, das einst auf dem Gänserasen weidete. Doch nicht nur Gänse und Wildtiere labten sich an am klaren Wasser, wie Norbert Schneider sich erinnert. "Wenn wir auf dem Feld arbeiteten und der Most ging aus, holten wir uns Wasser aus dem Gänsbrünnle." Nach der Flurbereinigung die viele kleine Parzellen zusammenfasste, mitten in einer Wiese gelegen, versickerte das Wasser einfach im Boden. Das gefiel Norbert Schneider und Edwin Weigand nicht und sie gingen daran, die Quelle, die im naheliegenden Wald entspringt, andernorts wieder in einen Brunnen ...

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