Münnerstadt

Das ist keine heile Welt

"coPOPmix", so nennt sich die Ausstellung von Thomas Seuberling und Jan Polacek. Seuberlings Arbeiten sind intim - was auch an seiner Erkrankung liegt.
Thomas Seuberling mit einem seiner Werke. Im Hintergrund ist das wichtigste Utensil seiner Kunst erkennbar: der Computer. Darüber: Skurrile Fundstücke, die die unverwechselbare Dekoration in seiner Wohnung ausmachen. Foto: Susanne Will       -  Thomas Seuberling mit einem seiner Werke. Im Hintergrund ist das wichtigste Utensil seiner Kunst erkennbar: der Computer. Darüber: Skurrile Fundstücke, die die unverwechselbare Dekoration in seiner Wohnung ausmachen. Foto: Susanne Will
| Thomas Seuberling mit einem seiner Werke. Im Hintergrund ist das wichtigste Utensil seiner Kunst erkennbar: der Computer. Darüber: Skurrile Fundstücke, die die unverwechselbare Dekoration in seiner Wohnung ausmachen. Foto: Susanne Will

Kunst, sagt Thomas Seuberling, komme nicht vom Können. "Sondern vom Müssen". Er muss, er kann nicht anders. Was aus ihm herausdrängt: Wahrheit, die Zerstörung glänzender Oberflächen. Das hängt auch mit seiner Vergangenheit und seinem aktuellen Leben zusammen. Denn das wird durch eine grausame Krankheit reglementiert, definiert und limitiert.

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