LKR Bad Kissingen

MP+Das Leid der gehetzten Rehe

Wer seinen Hund ohne Leine durch Wald und Flur führt, riskiert das Leben von Wildtieren. Die Zahl der tödlichen Attacken steigt.
Eines der toten Rehe aus Poppenlauer. Das Tier verfing sich von einem Hund gehetzt in einem Zaun und erstickte.       -  Eines der toten Rehe aus Poppenlauer. Das Tier verfing sich von einem Hund gehetzt in einem Zaun und erstickte.
Foto: Reinhold Reuscher | Eines der toten Rehe aus Poppenlauer. Das Tier verfing sich von einem Hund gehetzt in einem Zaun und erstickte.

Es gibt keine zwei Meinungen: Das Foto ist grausam. Aber es zeigt die Realität. Die Realität, die Hundehalter oft nicht wahrhaben wollen. Hunde sind Jäger. Einem Reh hinterher zu hetzen liegt in seinen Genen, egal, wie viele Jahrhunderte am Schoßhund gezüchtet wurde. Nur der Mensch kann durch verantwortungsvolles Handeln verhindern, dass es zu Katastrophen im Wald und auf der Flur kommt. Wie jüngst in Poppenlauer: Dort riss ein Hund ein trächtiges Reh.

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