Großwenkheim

Den Finger in die Wunde legen

Bürgerinnen und Bürger sind gefragt, um das Gemeindeentwicklungskonzept zu erstellen. Dabei geht es nicht um Banalitäten, sondern um die wirklichen Schwachstellen. Wo diese liegen.
Die Bürger von vier Stadtteilen diskutierten in der Dorfwerkstatt in Großwenkheim, wo die Schwachstellen in ihrem Dorf liegen und wie die Entwicklung weitergehen soll.       -  Die Bürger von vier Stadtteilen diskutierten in der Dorfwerkstatt in Großwenkheim, wo die Schwachstellen in ihrem Dorf liegen und wie die Entwicklung weitergehen soll.
Foto: Dieter Britz | Die Bürger von vier Stadtteilen diskutierten in der Dorfwerkstatt in Großwenkheim, wo die Schwachstellen in ihrem Dorf liegen und wie die Entwicklung weitergehen soll.

Wie kann die Entwicklung der Stadtteile in den nächsten 20 und mehr Jahren gesteuert werden? Ein sogenanntes Gemeindeentwicklungskonzept (kurz GEK) soll Antwort auf diese Frage geben. Die Bürgerinnen und Bürger sollen unter anderem in "Dorfwerkstätten" intensiv mitreden können. Die erste für die Stadtteile Kleinwenkheim , Großwenkheim , Seubrigshausen und Wermerichshausen fand im Sportheim in Großwenkheim statt. Das Interesse war allerdings überschaubar, denn von etwa 950 Einwohnern dieser vier Stadtteile waren nur gut zwei Dutzend gekommen.

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