BAD KISSINGEN

Der Frauenversteher Männer mit Geschmack

Der Frauenversteher: Fünf goldene Grundregeln       -  Heute mal wieder ein Blick darauf, wie die Männer-Welt so tickt. Wer genau aufpasst, kann sehr viel darüber lernen, warum Männer so sind wie sie sind. Wir holen ein wenig aus: Im Laufe der Jahrtausende haben sich fünf Grundregeln herauskristallisiert, an die sich ein Mann halten sollte, um mit Frauen klarzukommen. Diese Regeln werden –  zusammen mit einem ungelösten Rätsel – von Generation zu Generation weitergegeben. An ihrem 16. Geburtstag bekommen die angehenden Männer die Regeln und das Rätsel von ihren Vätern ausgehändigt. Dann bitten die Alten die Jungen zu einem Vier-Augen-Gespräch, legen den Arm um die Schulter und sagen diesen Satz: „Mein Sohn, es ist so weit : beherzige diese fünf goldenen Regeln, um nicht ganz an den Frauen zu verzweifeln!“ Sodann wechselt ein angegriffener Zettel den Besitzer, auf dem das Geheimnis steht, wie es Männer schaffen, mit Frauen zusammenzuleben.  1.) Frauen brauchen keinen Alkohol, um seltsam zu sein. Das kriegen sie auch so hin!  2.) Nenne eine Frau nie zickig, sie sind höchstens emotionsflexibel!  3.) Die schönsten drei Worte für eine Frau: Ich gehe shoppen!  4.) Sage einer Frau nie, dass sie Macken hat. Das sind Special-Effects!  5.) Frauen setzen niemals Speck an – das sind erotische Nutzflächen! Nach der Übergabe des Zettels sagen die Väter zu ihren Söhnen: „Wenn Du Dich an die Regeln hältst, kannst Du mit einer Frau alt werden. Ich wünsche Dir viel Glück! Und, mein Sohn, vielleicht geling es ja Dir, als allererster Mann das Rätsel auf der Rückseite des Zettels zu lösen!“ Dann drehen die Söhne den Zettel um – und Ratlosigkeit macht sich breit: „Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass die idealen Frauen an jeder Ecke zu finden sein werden. Doch warum machte er die Erde rund?“
Heute mal wieder ein Blick darauf, wie die Männer-Welt so tickt. Wer genau aufpasst, kann sehr viel darüber lernen, warum Männer so sind wie sie sind. Wir holen ein wenig aus: Im Laufe der Jahrtausende haben sich fünf Grundregeln herauskristallisiert, an die sich ein Mann halten sollte, um mit Frauen klarzukommen. Diese Regeln werden – zusammen mit einem ungelösten Rätsel – von Generation zu Generation weitergegeben. An ihrem 16. Geburtstag bekommen die angehenden Männer die Regeln und das Rätsel von ihren Vätern ausgehändigt. Dann bitten die Alten die Jungen zu einem Vier-Augen-Gespräch, legen den Arm um die Schulter und sagen diesen Satz: „Mein Sohn, es ist so weit : beherzige diese fünf goldenen Regeln, um nicht ganz an den Frauen zu verzweifeln!“ Sodann wechselt ein angegriffener Zettel den Besitzer, auf dem das Geheimnis steht, wie es Männer schaffen, mit Frauen zusammenzuleben. 1.) Frauen brauchen keinen Alkohol, um seltsam zu sein. Das kriegen sie auch so hin! 2.) Nenne eine Frau nie zickig, sie sind höchstens emotionsflexibel! 3.) Die schönsten drei Worte für eine Frau: Ich gehe shoppen! 4.) Sage einer Frau nie, dass sie Macken hat. Das sind Special-Effects! 5.) Frauen setzen niemals Speck an – das sind erotische Nutzflächen! Nach der Übergabe des Zettels sagen die Väter zu ihren Söhnen: „Wenn Du Dich an die Regeln hältst, kannst Du mit einer Frau alt werden. Ich wünsche Dir viel Glück! Und, mein Sohn, vielleicht geling es ja Dir, als allererster Mann das Rätsel auf der Rückseite des Zettels zu lösen!“ Dann drehen die Söhne den Zettel um – und Ratlosigkeit macht sich breit: „Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass die idealen Frauen an jeder Ecke zu finden sein werden. Doch warum machte er die Erde rund?“

Da bekanntlich am besten keine Frage offen bleiben sollte, hier ein weiterer Griff zur Leserpost.

Frau A. schreibt: Ich habe letzte Nacht krampfhaft überlegt, ob ich nicht auch mal eine Frage an den Frauenversteher habe, aber nichts kam mir in den Sinn. Entweder habe ich die Männerwelt längst verstanden oder ich habe aufgegeben, sie zu verstehen. Was meinen Sie?

Ob nun so oder so, liebe Frau A.: Beides finde ich dann doch irgendwie äußerst bedenklich.

Frau U. will wissen: Ich habe neulich gelesen, dass sich die Frau immer zuerst in den Mann verliebt – warum ist das so?

Frau U., bei dem Wer-liebt-wen-zuerst-Spiel ist es oft wirklich so, dass sich zunächst die Frauen verlieben. Aus einem einfachen Grund: Sie bewundert seinen guten Geschmack in Sachen Frauenwelt.

Sind Sie wirklich der Einzige auf der ganzen Welt, der die Frauen durchschaut?, will Frau K. wissen.

Es wäre jetzt natürlich schön, nur mit einem „Jaaa!“ antworten zu können. Leider geht das nicht, weil es noch die Röntgenologen gibt.

Damit sind wir auch schon bei der Quoten-Männerfrage. Herr T. stellt die Frage in den Raum: Muss der weibliche Mode-Fimmel wirklich sein? Und wie soll ich damit umgehen?

Herr T., akzeptieren Sie es endlich: Frauen unterwerfen sich der Mode, weil ihnen eines klar ist: Man muss die Verpackung wechseln, wenn der Inhalt interessant bleiben soll. Und auf die Modewut Ihrer Frau reagieren Sie am besten, indem Sie 100 Mal folgenden Satz aufschreiben: Frauen sind wie Perlen – man muss sie mit Fassung tragen.

Schließlich noch ein Hilferuf von Frau V.: Ich leide unter dem typischen Frauenproblem, nie so recht zu wissen, was ich will. Haben Sie einen Rat?

Frau V., keine Panik. Frauen müssen nicht unbedingt wissen, was sie wollen – sie müssen lediglich fest entschlossen sein, es zu bekommen.

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