Schwärzelbach

Die Grenzen kennen und beachten

Zu einem kleinen Grenzgang zwischen Völkersleier und Schwärzelbach trafen sich Interessierte mit Feldgeschworenen und Bürgermeister.
Im Wanderzug der Grenzgänger sind die beteiligten Jagdgenossen, also die Grundstücksbesitzer und Verpächter von Jagdgrund, häufig anzutreffen.  Gerd Schaar
Im Wanderzug der Grenzgänger sind die beteiligten Jagdgenossen, also die Grundstücksbesitzer und Verpächter von Jagdgrund, häufig anzutreffen. Gerd Schaar
Die eigenen Grenzen kennen und die Nachbarschaft sorgsam pflegen. Das waren die Gründe für die etwa fünf Dutzend Grenzgänger aus Völkersleier und Schwärzelbach, sich am Sonntagmorgen am Dreimärker nahe Wartmannsroth für einen kleinen Grenzgang zu treffen und den rund sechs Kilometer langen Grenzweg durch Flur und Wald bis zur Sippachsmühle abzuschreiten. Der Feuerbach half bei der Grenzorientierung.Freilich waren Bürgermeister Jürgen Karle und die Feldgeschworenen aus den vorgenannten Ortsteilen zugegen. Obmann Otto Winter aus Völkersleier: "Die Resonanz der Besucher ist wie erwartet erfreulich hoch".
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