Bad Kissingen

MP+Bad Kissingen. Schüsse im Park hallten vor Gericht nach

Im vergangenen Jahr hatten ein 23-Jähriger und ein 19-Jähriger im Bad Kissinger Luitpoldpark eine Schreckschusspistole benutzt. Deshalb standen sie nun vor dem Bad Kissinger Amtsgericht.
Wegen Schüssen aus einer Schreckschusspistole, abgegeben im Luitpoldpark, musssten sich ein 23-Jähriger und ein 19-Jähriger vor dem Bad Kissinger Amtsgericht verantworten.       -  Wegen Schüssen aus einer Schreckschusspistole, abgegeben im Luitpoldpark, musssten sich ein 23-Jähriger und ein 19-Jähriger vor dem Bad Kissinger Amtsgericht verantworten.
Foto: SymbolOliver Killig | Wegen Schüssen aus einer Schreckschusspistole, abgegeben im Luitpoldpark, musssten sich ein 23-Jähriger und ein 19-Jähriger vor dem Bad Kissinger Amtsgericht verantworten.

Wegen unerlaubten Führens einer Schusswaffe wurde ein arbeitsloser 23-Jähriger zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Seinem erst 19-jährigen Freund, der noch Auszubildender ist, wurde nach Jugendstrafrecht eine Geldbuße von 600 Euro zugunsten des Tierheims Wannigsmühle auferlegt. Zudem müssen beide, die ihr Urteil noch im Gerichtssaal annahmen, die Kosten der Verhandlung tragen.

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