LKR Bad Kissingen

Die Seele in der Krise: Psychosomatisches Versorgungsnetz thematisiert Probleme durch Corona

Die Corona-Beschränkungen können auf die Psyche schlagen und vor allem für Risikogruppen zur Belastung werden. Drei Experten teilen ihre Erfahrungen und geben Tipps, wie Betroffene damit umgehen können.
Hans-Peter Selmaier (v.l.) Elisabeth Lambrecht und Toni Hauck gehören dem Vorstand des Psychosomatischen Versorgungsnetz Main-Rhön an. Foto: Ellen Mützel       -  Hans-Peter Selmaier (v.l.) Elisabeth Lambrecht und Toni Hauck gehören dem Vorstand des Psychosomatischen Versorgungsnetz Main-Rhön an. Foto: Ellen Mützel
| Hans-Peter Selmaier (v.l.) Elisabeth Lambrecht und Toni Hauck gehören dem Vorstand des Psychosomatischen Versorgungsnetz Main-Rhön an. Foto: Ellen Mützel

Es ist wichtig, seelische und psychosomatische Erkrankungen schnell zu behandeln. Sonst besteht die Möglichkeit, dass sie sich verschlechtern und chronisch werden. Um hier in der Region die psychosomatische Versorgung zu verbessern, hat sich im Juli 2008 der Arbeitskreis "Psychosomatisches Versorgungsnetz Main-Rhön" gegründet. Normalerweise organisiert der Arbeitskreis eine Aktionswoche zum Tag der Seelischen Gesundheit, am 10. Oktober. In diesem Jahr fand das coronabedingt nicht statt.

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