Bad Kissingen

Döpfner-Denkmal sorgt für Diskussionen

Der Stadtrat nimmt das Döpfner-Denkmal des Rotary Clubs gerne an, wünscht es sich aber an anderer Stelle. Eine Satzungsänderung bringt Entlastung für die Anlieger der Fußgängerzone.
Julius Kardinal Döpfner in seiner Heimatgemeinde. Dieses Bild entstand im Dezember 1948, als Döpfner kurz nach seiner Bischofsweihe seine Heimatgemeinde besuchte und begeistert empfangen wurde. Foto: privat       -  Julius Kardinal Döpfner in seiner Heimatgemeinde. Dieses Bild entstand im Dezember 1948, als Döpfner kurz nach seiner Bischofsweihe seine Heimatgemeinde besuchte und begeistert empfangen wurde. Foto: privat
| Julius Kardinal Döpfner in seiner Heimatgemeinde. Dieses Bild entstand im Dezember 1948, als Döpfner kurz nach seiner Bischofsweihe seine Heimatgemeinde besuchte und begeistert empfangen wurde. Foto: privat

Die Anlieger der Fußgängerzone können zumindest ein bisschen aufatmen, weil sie bei der Sanierung nicht so stark zur Kasse gebeten werden, wie es die Beitragssatzung für Fußgängerbereiche bisher vorsieht. Nach Anfragen der CSU-Fraktion nach Kostenreduzierungsmöglichkeiten beschloss der Stadtrat jetzt, die Kostenanteile in der Satzung zugunsten der Anlieger zu verändern. Sie müssen sich an den "sichtbaren", also oberirdischen Baumaßnahmen nicht mehr mit 60, sondern nur noch mit 45 Prozent beteiligen.

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