Bad Kissingen

MP+Dorothee Bär gewinnt Direktmandat, kassiert trotzdem herbe Verluste

Die Staatsministerin für Digitales hat das Direktmandat für Bad Kissingen gewonnen, wobei sie in ihrem Wahlkreis deutliche Verluste einstecken musste.
Noch-Digitalstaatsministerin Dorothee Bär bei der Abgabe ihres Stimmzettels in ihrem Heimatort Ebelsbach. Im Hintergrund ihr Mann Oliver Bär, Landrat in  Hof.       -  Noch-Digitalstaatsministerin Dorothee Bär bei der Abgabe ihres Stimmzettels in ihrem Heimatort Ebelsbach. Im Hintergrund ihr Mann Oliver Bär, Landrat in  Hof.
Foto: Ralf Naumann | Noch-Digitalstaatsministerin Dorothee Bär bei der Abgabe ihres Stimmzettels in ihrem Heimatort Ebelsbach. Im Hintergrund ihr Mann Oliver Bär, Landrat in Hof.

Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär , hat das Direktmandat für den Wahlkreis Bad Kissingen für die CSU gewonnen - so viel war zu erwarten. Jedoch musste auch sie Federn lassen und fuhr im Vergleich zur Wahl 2017 ein deutlich schlechteres Ergebnis ein: Nach 484 von 498 ausgezählten Wahllokalen (Stand 20.50 Uhr) lag Bär mit 39,07 Prozent der Wählerstimmen uneinholbar vorn. Dennoch: Das ist ein Minus von 12,05 Prozentpunkten. Dass die CSU in Bayern gegenüber 2017 sechs Prozent verloren hat und auch sie selbst im Wahlkreis Verluste einfahren musste, erklärt Bär mit dem Bundestrend.

Weiterlesen mit MP+