Langendorf

Ein Platz zum Verweilen

Im Pausenhof der Johannes-Petri-Schule ist eine neue Sitzgruppe aufgestellt worden.
Über eine neue Sitzgarnitur in der Johannes-Petri-Schule freuen sich (hinten, von links) Christine Neeb-Wittmann, Stefanie Schneider und Karlheinz Kickuth sowie Schulleiterin Brigitte Dehe (vorne links) und die Schüler.  Foto: Winfried Ehling       -  Über eine neue Sitzgarnitur in der Johannes-Petri-Schule freuen sich (hinten, von links) Christine Neeb-Wittmann, Stefanie Schneider und Karlheinz Kickuth sowie Schulleiterin Brigitte Dehe (vorne links) und die Schüler.  Foto: Winfried Ehling
Über eine neue Sitzgarnitur in der Johannes-Petri-Schule freuen sich (hinten, von links) Christine Neeb-Wittmann, Stefanie Schneider und Karlheinz Kickuth sowie Schulleiterin Brigitte Dehe (vorne links) und die Schüler. Foto: Winfried Ehling

Eine neue Sitzgruppe ziert den Verkehrsgarten und Pausenhof der Johannes-Petri-Schule. Finanziert durch ein Joint-Venture-Projekt vom Schulverband, den Freunden der Johannes-Petri-Schule und dessen Elternbeirat , bietet der Platz im baumbestandenen Freigelände die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler , ihr Pausenbrot im Sitzen zu verzehren oder hier schulische Aufgaben zu erledigen.

Pflegeleichte Konstruktion

Zur offiziellen Übergabe an Schulleiterin Brigitte Dehe erläuterte Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister Karlheinz Kickuth , dass die Sitzgruppe Platz für acht bis zehn Schüler bietet und aus einer wetterfesten, pflegeleichten Drahtnetz-Konstruktion besteht, die eine zehnjährige Durchrostungsgarantie besitzt.

Regen und Schnee können der Garnitur schwerlich etwas anhaben, betonte Kickuth, der auch auf den durch die Gemeinde neu gestalteten Verkehrsgarten hinwies.

Für die Beschaffung stellte der Schulverband Elfershausen-Langendorf 1317 Euro zur Verfügung, der Freundeskreis der Petri-Schule und der Elternbeirat steuerten jeweils 1000 Euro bei. Fest verankert im Boden, hoffte Dehe auf rege Nutzung durch die Schüler - wobei sie speziell auch die Ganztagsklasse im Blick hatte - und dankte dem Schulverband, dem Freundeskreis , den Christine Neeb-Wittmann vertrat, und Elternbeirats-Vorsitzender Stefanie Schneider für die Finanzierung, die sie eine "sinnvolle Ergänzung des Grünen Klassenzimmers" nannte.

Der Freundeskreis , der schon mehrere Projekte unterstützte - beispielsweise beim Kauf von Tablets, bei der Deckung von Seminar-Kosten oder auch für hilfsbedürftige Schüler bei Ausflügen - finanziert solche Projekte über seine Jahresbeiträge. Der Elternbeirat generiert seine Mittel durch Veranstaltungen mit Verkauf, den Sponsored Walk und ähnlichen Aktionen.

In längeren Pausen sitzen zu können - aber nicht sitzen bleiben - ist auch für die Schüler, die die Sitzgruppe, vier Bänke und zwei Tische, gleich mal ausprobierten, eine feine Sache.

"Man muss sich nach dem Rumrennen nicht auf die kalten Stufen oder Steine setzen und kann hier bequem sein Pausenbrot essen oder Aufgaben schreiben", formuliert eine junge "Testperson", was belegt, dass diese Anschaffung ein erfreulicher Treffer war.

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