Bad Kissingen

Eine Rhönerin für die Rhön

Die Riedenbergerin Katharina Klug ist die neue Umweltbildungsfachkraft des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat. Jetzt wurde sie offiziell vorgestellt. Schon während ihres Studiums hat sie hier gearbeitet.
Katharina Klug (Mitte) ist die neue Umweltbildungsfachkraft des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Rhön. Sie wird in der Umweltbildungsstätte tätig sein. Vorgestellt und begrüßt wurde sie durch (von links) Landrat Thomas Habermann, Bürgermeisterin Birgit Erb, Geschäftsführer Klaus Spitzl und Geschäftsführer Bernd Fischer.  Foto: Marion Eckert       -  Katharina Klug (Mitte) ist die neue Umweltbildungsfachkraft des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Rhön. Sie wird in der Umweltbildungsstätte tätig sein. Vorgestellt und begrüßt wurde sie durch (von links) Landrat Thomas Habermann, Bürgermeisterin Birgit Erb, Geschäftsführer Klaus Spitzl und Geschäftsführer Bernd Fischer.  Foto: Marion Eckert
Katharina Klug (Mitte) ist die neue Umweltbildungsfachkraft des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Rhön. Sie wird in der Umweltbildungsstätte tätig sein. Vorgestellt und begrüßt wurde sie durch (von links) Landrat Thomas Habermann, Bürgermeisterin Birgit Erb, Geschäftsführer Klaus Spitzl und Geschäftsführer Bernd Fischer. Foto: Marion Eckert

Ein offizielles und herzliches Willkommen brachten Landrat Thomas Habermann und Klaus Spitzl , Geschäftsführer des Naturparks und Biosphärenreservats Rhön, Katharina Klug, der neuen Umweltbildungsfachkraft, entgegen.

Die gebürtige Riedenbergerin tritt die Nachfolge von Dr. Joachim Schneider an, der seit März 2020 die Leitung des Naturerlebniszentrums Rhön ( Wildpark Klaushof in Bad Kissingen und dem Kellereischloss in Hammelburg) übernommen hat.

Als Pädagogische Fachbetreuerin wird sie an der Umweltbildungsstätte in Oberelsbach tätig sein. So begrüßten sie auch der Geschäftsführer Bernd Fischer und Bürgermeisterin Birgit Erb .

Ökologisches Jahr und Studium

Katharina Klug (Jahrgang 1991) hat nach dem Abitur am Franz-Miltenberger-Gymnasium in Bad Brückenau ein Freiwilliges Ökologisches Jahr am Volkersberg absolviert, einer Einrichtung der Diözese Würzburg. Zunächst studierte sie in Stuttgart-Hohenheim Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus und ist Bachelor of Science.

Ihre Abschlussarbeit trug das Thema: "Die Situation von Vereinen im ländlichen Raum vor dem Hintergrund des demografischen Wandels - Befragung der Vereinsvorstände der Gemeinde Riedenberg".

Master-Abschluss

Danach studierte sie in Erfurt Landschaftsarchitektur mit dem Schwerpunkt Naturschutz , Umweltplanung und Kulturlandschaftsentwicklung mit dem Abschluss als Master. Das Thema der Masterarbeit lautet "Bildung für nachhaltige Entwicklung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön : Empirische Untersuchung zur Evaluation und Weiterentwicklung ausgewählter Bildungsmodule".

Des Weiteren hat sie eine Ausbildung als zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin. Derzeit absolviert sie ein berufsbegleitendes Fernstudium im Bereich Public Relations an der Freien Journalistenschule Berlin.

Katharina Klug ist seit 15. Juni beim Naturpark und Biosphärenreservat Rhön als Umweltbildungsfachkraft angestellt. "Ich bin sehr glücklich, direkt aus dem Master auf diese Stelle gekommen zu sein", sagt sie. Habermann freute sich sehr, dass eine junge Rhönerin nun als pädagogische Fachkraft wirken wird. "Es ist sehr schön, dass wir eine studiengerechte Stelle anbieten können", sagt er.

Derzeit keine Schulklassen

Für Katharina Klug ist die Umweltbildungsstätte und überhaupt der Naturpark und das Biosphärenreservat Rhön nicht unbekannt.

Während ihrer Studienzeit habe sie bereits in der Umweltbildungsstätte gearbeitet. Aufgrund von Corona kommen derzeit keine Schulklassen in die Einrichtung. So nutzt Katharina Klug die Zeit, um Bildungsmodule zu überarbeiten, zu aktualisieren und mit ihrem Fachwissen auch eigene Module zu entwickeln.

Ein großes Ziel sei es, das Programm der Umweltbildungsstätte barrierefrei anbieten zu können. "Ein Schwerpunkt liegt derzeit auch auf dem Kennenlernen der externen Partner", ergänzte Bernd Fischer .

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