Oerlenbach

Einsatz aller gewürdigt

Bürgermeister Nico Rogge dankte den Mitarbeitern des Seniorenheims Kramerswiesen für ihren Einsatz in der Corona-Pandemie.
Von links die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Oerlenbach, Karin Haut, sowie die Wohnbereichsleiterin des Seniorenheims Kramerswiesen, Sarah Gottschall, sowie der 1. Bürgermeister der Gemeinde Oerlenbach, Nico Rogge.  Foto: Vanessa Parente       -  Von links die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Oerlenbach, Karin Haut, sowie die Wohnbereichsleiterin des Seniorenheims Kramerswiesen, Sarah Gottschall, sowie der 1. Bürgermeister der Gemeinde Oerlenbach, Nico Rogge.  Foto: Vanessa Parente
Von links die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Oerlenbach, Karin Haut, sowie die Wohnbereichsleiterin des Seniorenheims Kramerswiesen, Sarah Gottschall, sowie der 1. Bürgermeister der Gemeinde Oerlenbach, Nico Rogge. Foto: Vanessa Parente

1. Bürgermeister der Gemeinde Oerlenbach , Nico Rogge, würdigte das herausragende Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenheims Kramerswiesen im Kampf gegen das Corona-Virus und übergab im Beisein der Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Karin Haut, einen persönlichen Brief samt Präsent an die Wohnbereichsleiterin Sarah Gottschall für alle Seniorinnen und Senioren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung.

"Auch wenn der Kampf noch nicht ausgestanden ist, möchte ich die Möglichkeit nutzen, um Danke zu sagen. Wir waren und sind in Gedanken bei allen Bewohnern als auch Pflegekräften des Seniorenheims und wünschen weiterhin die nötige Kraft für diese herausfordernde Zeit", erklärte der Bürgermeister im Gespräch mit der Wohnbereichsleiterin.

Der Gemeinde sei sehr bewusst, welche unheimlich große physische und psychische Schwerstarbeit insbesondere von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Laufe der Corona-Pandemie geleistet wurde und geleistet wird, erklärte er. Der Bürgermeister ging auch darauf ein, dass er trotz der vielen negativen Nachrichten mit großem Stolz miterlebt habe, dass in der Gemeinde Oerlenbach viel Solidarität für die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims in dieser schweren Zeit gezeigt wurde. Als Beispiele nannte er die vielen Briefe und Geschenke, welche das Seniorenheim erhalten hat und die Tatsache, dass mittlerweile einzelne Musikanten aus der Gemeinde unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln und unter freiem Himmel für die Bewohnerinnen und Bewohner Musikstücke spielen, welche diese in ihren Räumlichkeiten wahrnehmen können. Auch auf viele stille Anteilnahme ging Rogge ein, exemplarisch auf eine Kerze, die bei der Kapelle Terzenbrunn für das Seniorenheim angezündet wurde. red

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