Wildflecken

MP+Eklat beim SV Wildflecken

Paukenschlag im Sportheim: Drei gleichberechtigte Vorsitzende des SV Wildflecken schmeißen entnervt, enttäuscht und hochgradig frustriert die Flinte ins Korn. Tiefe Gräben innerhalb der Vereinsführung und bei den Mitgliedern sind offenkundig.
Jahrzehntelang war der SV Wildflecken eine weithin beachtete Rhöner Talentschmiede in Sachen Fußball (Archivbild Peter-Manger-Gedächtnisturnier 2018). Jetzt ist der Traditionsverein in eine schwere Krise gestürzt.       -  Jahrzehntelang war der SV Wildflecken eine weithin beachtete Rhöner Talentschmiede in Sachen Fußball (Archivbild Peter-Manger-Gedächtnisturnier 2018). Jetzt ist der Traditionsverein in eine schwere Krise gestürzt.
Foto: Archiv/Sebastian Schmitt | Jahrzehntelang war der SV Wildflecken eine weithin beachtete Rhöner Talentschmiede in Sachen Fußball (Archivbild Peter-Manger-Gedächtnisturnier 2018). Jetzt ist der Traditionsverein in eine schwere Krise gestürzt.

Der SV Wildflecken rutscht tief in eine schwere Krise. Drei gleichberechtigte Vorsitzende führten den SV Wildflecken in den zurückliegenden Jahren: Sebastian Hauke, Reinhard Bramowski und Andreas Schmid. Keiner der drei Vorsitzenden steht mehr für sein Amt zur Verfügung. Alle drei schmeißen sichtlich entnervt, enttäuscht und hochgradig frustriert die Flinte ins Korn.

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