Oberbach

Fünf neue Rangerinnen und Ranger im Biosphärenreservat Rhön

Das Programm "React-EU" soll den Corona-Folgen entgegenwirken. Die neue Rangerinnen und Ranger im Unesco-Biosphärenreservat Rhön sollen Besucherströme - auch digital - lenken und in Schutzgebieten nach dem Rechten sehen.
Freuen sich auf ihren Einsatz im Biosphärenreservat: (von links) André Schnatz, Ulrike Sofsky, Zarah Greiner, Lara-Sophie Saul, Lorenz Wenzel und Florian Essel.  Foto: Nadja Moalem       -  Freuen sich auf ihren Einsatz im Biosphärenreservat: (von links) André Schnatz, Ulrike Sofsky, Zarah Greiner, Lara-Sophie Saul, Lorenz Wenzel und Florian Essel.  Foto: Nadja Moalem
| Freuen sich auf ihren Einsatz im Biosphärenreservat: (von links) André Schnatz, Ulrike Sofsky, Zarah Greiner, Lara-Sophie Saul, Lorenz Wenzel und Florian Essel. Foto: Nadja Moalem

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reiseeinschränkungen haben das Freizeitverhalten der Menschen stark verändert - auch im Unesco-Biosphärenreservat Rhön. Das macht sich in einem erhöhten Besucheraufkommen, auch in den sensiblen Schutzgebieten , bemerkbar. Um diesen neuen Herausforderungen der umweltverträglichen Besucherlenkung gerecht werden zu können, sind für die Bayerische Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservats Rhön im Rahmen des Förderprogramms "React-EU" in den Jahren 2021 bis Ende 2023 fünf zusätzliche Rangerinnen und Ranger im Einsatz, heißt es in einer Pressemitteilung des ...

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