Gauaschach

Gelobter Feiertag in Gauaschach jährte sich

Bereits zum 3. Mal seit der Lockerung der Corona- Bestimmungen fand in der Kirche Sankt Sebastian unter den notwendigen Hygiene-Vorkehrungen ein sehr gut besuchter Gottesdienst statt.
Froh sind die Gauaschacher, dass es wieder Gottesdienste gibt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung stehen als Helfer und Platzanweiser bereit. Sie feierten jetzt den Gelobten Feiertag nach, der ausschließlich in Gauaschach in Erinnerung an die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Probst, gehalten wird.Jana Keul       -  Froh sind die Gauaschacher, dass es wieder Gottesdienste gibt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung stehen als Helfer und Platzanweiser bereit. Sie feierten jetzt den Gelobten Feiertag nach, der ausschließlich in Gauaschach in Erinnerung an die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Probst, gehalten wird.Jana Keul
Froh sind die Gauaschacher, dass es wieder Gottesdienste gibt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung stehen als Helfer und Platzanweiser bereit. Sie feierten jetzt den Gelobten Feiertag nach, der ausschließlich in Gauaschach in Erinnerung an die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Probst, gehalten wird.Jana Keul

Nachgefeiert wurde der Gelobte Feiertag , ein ausschließlich in Gauaschach gehaltener Feiertag in Erinnerung an die ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Probst , die dazu beitrug, dass Gauaschach 1951 nicht in den Truppenübungsplatz einverleibt wurde.

Froh sind die Gauaschacher, dass es wieder Gottesdienste gibt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung stehen als Helfer und Platzanweiser bereit. Dieses Angebot kommt sehr gut an. Frauen und Männer sitzen mit dem notwendigen Abstand gemeinsam in den Kirchenbänken, was auch ältere Besucherpaare, die ansonsten getrennt - die Frauen unten, die Männer oben - gut finden. Nur bei größerem Bedarf wird die Empore geöffnet. Etwa 60 Besucher haben so unter den geltenden Bestimmungen Platz. "Wir haben das Gefühl, dass die Gemeinde wieder ein Stück zusammengerückt ist", fasst Pfarrgemeinderatsmitglied Nicole Marx die gute Stimmung zusammen.

An diesem Tag feierten nicht nur die Gauaschacher ihren gelobten Feiertag nach. Pfarrer Edwin Erhardt gedachte zudem seiner Priesterweihe vor 47 Jahren. "Ich bin froh, dass wieder Publikum da ist", meinte der Jubilar. "Es ist mir eine richtige Freude ", ergänzte er noch im Gehen, denn an diesem Abend werde er noch feiern. Dass er an diesem Tag in Gauaschach Kirche hielt, war etwas Besonderes. Normalerweise halte er an diesem Tag in Rannungen Kirche , seit er vor sieben Jahren zur der 40-jährigen Priesterweihe eine Sandsteinfigur aus Rannunger Sandstein für die Grotte Maria Hilf stiftete. So waren auch einige seiner Wegbegleiter zum Gottesdienst gekommen.

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