Geroda

Geroda: Quelle wird erforscht

Die Bierhäuslerquelle versorgt ganz Geroda mit Wasser. Sie wurde vor 115 Jahren gefasst. Eine Kamera untersuchte nun die Quelle - zunächst mit Hindernissen.
Eine Karte, in der die Wasserversorgung des Markts Geroda eingezeichnet ist, liegt den Experten vor. Wie die Quelle allerdings im Innern aussieht, weiß niemand. Foto: Ulrike Müller
Eine Karte, in der die Wasserversorgung des Markts Geroda eingezeichnet ist, liegt den Experten vor. Wie die Quelle allerdings im Innern aussieht, weiß niemand. Foto: Ulrike Müller
Es gibt keinen Plan von der Bierhäuslerquelle in Geroda. Sie liegt am Rande eines Weges im Waldgebiet Seiferts-Eller. Seit 1902 sprudelt sie und versorgt den Ort mit Trinkwasser. Auf Anregung des Gesundheitsamts Bad Kissingen ließ der Gemeinderat die Quelle Anfang der Woche mit einer Kamera erkunden. "Wir möchten den Bestand untersuchen", erklärt Heike Kraus. Die Hydrogeologin vom Fachbüro Baur Consult aus Haßfurt ist zur Zeit häufig in der Region unterwegs. Neben Geroda begleitet sie auch die Sanierung der Quellen in Motten und die Bohrung des neuen Brunnens in der Nachbargemeinde Schondra.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen