Bad Kissingen

MP+Gezielt mit Nervengift getötet? - Etliche verendete Greifvögel aufgefunden

Der Landesbund für Vogelschutz stellt eine Vermutung auf, was die Tötung von Greifvögeln angeht. Auch Hammelburg war zuletzt davon betroffen. Kommen die Ermittlungen nun einen Schritt weiter?
Drei tote Rotmilane und ein Kolkrabe wurden rund um Diebach und Untereschenbach gefunden.  Inzwischen haben Untersuchungen ergeben, dass sie  zum Teil an einer Carbofuran-Vergiftung verendeten. Foto: Archiv/G.Zieger       -  Drei tote Rotmilane und ein Kolkrabe wurden rund um Diebach und Untereschenbach gefunden.  Inzwischen haben Untersuchungen ergeben, dass sie  zum Teil an einer Carbofuran-Vergiftung verendeten. Foto: Archiv/G.Zieger
| Drei tote Rotmilane und ein Kolkrabe wurden rund um Diebach und Untereschenbach gefunden. Inzwischen haben Untersuchungen ergeben, dass sie zum Teil an einer Carbofuran-Vergiftung verendeten. Foto: Archiv/G.Zieger

Die Nachricht vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) ist erschreckend. Dass es sich bei vergifteten Greifvögeln im Raum Hammelburg um das Nervengift Carbofuran handelte, war schon Ende Mai bekannt (wir berichteten). Das Insektizid ist seit 2007 in der EU verboten und wird in der Landwirtschaft nicht mehr eingesetzt.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!

Auch interessant