Hammelburg

Hammelburg: Verband prüft die große Lösung

Der Abwasserzweckverband Thulba-Saale kommt am 7. April zur letzten Sitzung der laufenden Amtszeit zusammen. Danach scheiden sechs der sieben Verbandsräte aus. Beraten wird auch über die gemeinsame Klärschlamm-Entsorgung.
Abwassermeister Albrecht Leurer an einem der Becken der Kläranlage Hammelburg.  Foto: Ralf Ruppert       -  Abwassermeister Albrecht Leurer an einem der Becken der Kläranlage Hammelburg.  Foto: Ralf Ruppert
Abwassermeister Albrecht Leurer an einem der Becken der Kläranlage Hammelburg. Foto: Ralf Ruppert
Braucht es wirklich am 7. April eine Sitzung des Abwasserzweckverbandes (AZV) Thulba-Saale? Ja, sagt Geschäftsführer Burkhard Oschmann. "Die Zeit drängt uns richtig", verweist er vor allem auf die schwierige Lage beim Klärschlamm . In der vergangenen Woche habe er eine Warnung bekommen, dass das Zement-Werk in Karlstadt vielleicht schon bald keinen oder deutlich weniger Klärschlamm abnimmt. "Wenn kein Zement gebraucht wird, fällt auch der Bedarf an Sekundär-Brennstoff weg", erläutert Oschmann die Zusammenhänge.
Weiterlesen mit
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1. Monat kostenlos testen
Jetzt gratis testen
Login für Abonnenten
Was ist MP+ und welche Vorteile genieße ich als Abonnent?