Motten

Haus für Haus eine Geschichte

Matthias Elm und Karl Hahn haben wieder zusammengearbeitet. Heraus kam das "Häuser- und Familienbuch Motten".
Karl Hahn (links) und Matthias Elm sind sich einig. Ihre Zusammenarbeit hat wieder zu einem guten Buch geführt. Foto: Stephanie Elm
Karl Hahn (links) und Matthias Elm sind sich einig. Ihre Zusammenarbeit hat wieder zu einem guten Buch geführt. Foto: Stephanie Elm
Eigentlich hatte Matthias Elm viele Daten schon in der Schublade liegen oder in den Regalen stehen. Als aber das Projekt "Häuser- und Familienbuch Motten" im letzten Jahr konkret wurde, standen doch einige Besuche in den Staatsarchiven in Würzburg und Marburg an. Einiges kam da noch zutage. So gab es in der letzten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Motten eine Flößerei, die das sogenannte Bestallungsholz für die Verwaltungsbeamten nach Fulda flößte. Dabei "würde es heute viele überraschen, welche Mengen Holz über die Döllau transportiert wurden", nämlich 120 Holzlaster inklusive Anhänger pro Jahr.
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