Bad Kissingen

MP+Heiligenhof Bad Kissingen: Mit Sechs-Millionen-Euro Neubau aus der Corona-Krise

Gerade noch hatte die Bad Kissinger Bildungsstätte im Lockdown ums Überleben gekämpft, schon steht die nächste Herausforderung an: Weil Küche und Speisesaal zu alt und zu klein sind, soll ein sechs Millionen Euro teurer Neubau entstehen.
Stiftungsdirektor Steffen Hörtler spricht letzte Fragen zum Mittagessen für Gäste des Heiligenhofs ab. Die Küche selbst ist den Gästezahlen bei normaler Belegung nicht mehr gewachsen. Sie soll bis 2023 in einen sechs Millionen Euro teurern Küchen-, Speisesaal- und Lehrsaal-Neubau umziehen.       -  Stiftungsdirektor Steffen Hörtler spricht letzte Fragen zum Mittagessen für Gäste des Heiligenhofs ab. Die Küche selbst ist den Gästezahlen bei normaler Belegung nicht mehr gewachsen. Sie soll bis 2023 in einen sechs Millionen Euro teurern Küchen-, Speisesaal- und Lehrsaal-Neubau umziehen.
Foto: Benedikt Borst | Stiftungsdirektor Steffen Hörtler spricht letzte Fragen zum Mittagessen für Gäste des Heiligenhofs ab. Die Küche selbst ist den Gästezahlen bei normaler Belegung nicht mehr gewachsen. Sie soll bis 2023 in einen sechs Millionen Euro teurern Küchen-, Speisesaal- und Lehrsaal-Neubau umziehen.

Die vergangenen eineinhalb Jahre seit Beginn der Corona-Pandemie waren für den Heiligenhof ein Kampf ums Überleben. "Wenn es die Hilfsprogramme vom Freistaat und vom Bund nicht gegeben hätte, würde es uns nicht mehr geben", sagt Steffen Hörtler, Direktor des Sudetendeutschen Sozial- und Bildungswerks. Die Stiftung ist die Trägerin des Heiligenhofs. Als Bildungsstätte, Jugendherberge und Schullandheim wurde der Heiligenhof insbesondere von den Lockdowns hart getroffen. Gäste durften keine kommen, die 23 Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt, manche kündigten in dieser Zeit auch.

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