Hammelburg

Humor, Tanz und Trauer

Diese Sinfonie ließ niemanden kalt: Das Bruckner-Orchester spielte Schostakowitsch. Erstmals dirigierte Felix Mildenberger.
Rund 90 Musiker, darunter die Mehrheit von 51 Streichinstrumenten, saßen eng gedrängt zusammen.  Fotos: Gerd Schaar       -  Rund 90 Musiker, darunter die Mehrheit von 51 Streichinstrumenten, saßen eng gedrängt zusammen.  Fotos: Gerd Schaar
| Rund 90 Musiker, darunter die Mehrheit von 51 Streichinstrumenten, saßen eng gedrängt zusammen. Fotos: Gerd Schaar

Bombastisch, dynamisch und höchst eindrucksvoll wirkte das Konzert des Bruckner-Orchesters am Mittwoch im Großen Saal der Musikakademie. Felix Mildenberger dirigierte hier das Bruckner-Orchester zum ersten Mal. Die Zuhörer waren stark beeindruckt und spendeten nach den vier Sätzen der siebten Sinfonie von Dimitri Schostakowitsch (1906 bis 1975) frenetischen Beifall.Das Orchester brauchte viel Platz. Rund 90 Musiker, darunter die Mehrheit von 51 Streichinstrumenten, saßen eng gedrängt zusammen, und trotzdem nahm die Orchesterfläche mindestens die Hälfte der Saalfläche ein.

Archiv-Artikel
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