Münnerstadt

Ist der Münnerstädter Friedhof nicht mehr zeitgemäß?

Eine Gruppe will den Gottesacker als "Friedpark" gestalten - mit Kaffee-Ecke unterm Pavillon, Platz für "Sternenkinder" und Paten für alte Grabsteine
Der 'Briefkasten' auf dem Friedhof gefällt Mia Hochrein, Brigitte Voith und  Elisabeth Betzer (von rechts) nicht. Auch Friedhofsreferent Klaus Schebler  (2. von links) begrüßt Verschönerungsvorschläge. Links der städtische  Kulturmanager Nikolas Zenzen, der an dem Rundgang teilnahm. Foto: Dieter  Britz       -  Der 'Briefkasten' auf dem Friedhof gefällt Mia Hochrein, Brigitte Voith und  Elisabeth Betzer (von rechts) nicht. Auch Friedhofsreferent Klaus Schebler  (2. von links) begrüßt Verschönerungsvorschläge. Links der städtische  Kulturmanager Nikolas Zenzen, der an dem Rundgang teilnahm. Foto: Dieter  Britz
Der "Briefkasten" auf dem Friedhof gefällt Mia Hochrein, Brigitte Voith und Elisabeth Betzer (von rechts) nicht. Auch Friedhofsreferent Klaus Schebler (2. von links) begrüßt Verschönerungsvorschläge.
Landauf und landab sind Friedhöfe ein wichtiges Thema, das zeigt sich speziell bei den Bürgerversammlungen. Das gilt auch für den Friedhof der Kernstadt. Nun engagiert sich eine kleine Gruppe, um Verbesserungsvorschläge zu machen. Ziel ist es, den städtischen Friedhof zum "Friedpark" werden zu lassen. Der Friedhof soll mehr zur Grünanlage werden, ohne aber seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.