Riedenberg

Kinderdorf Riedenberg: Betreuungsbedarf könnte nach der Pandemie massiv steigen

Das Kinder- und Jugenddorf Riedenberg ist Heimat für Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern leben können. Eine Jugendliche und der Einrichtungsleiter berichten von den Herausforderungen, aber auch den Vorteilen, die die Pandemie mit sich bringt.
Das Kinder- und Jugenddorf St. Anton in Riedenberg aus der Luft. Dort leben aktuell 65 Kinder und Jugendliche - eine Herausforderung gerade in Pandemie-Zeiten. Foto: Caritas Kinder- und Jugenddorf St. Anton       -  Das Kinder- und Jugenddorf St. Anton in Riedenberg aus der Luft. Dort leben aktuell 65 Kinder und Jugendliche - eine Herausforderung gerade in Pandemie-Zeiten. Foto: Caritas Kinder- und Jugenddorf St. Anton
| Das Kinder- und Jugenddorf St. Anton in Riedenberg aus der Luft. Dort leben aktuell 65 Kinder und Jugendliche - eine Herausforderung gerade in Pandemie-Zeiten. Foto: Caritas Kinder- und Jugenddorf St. Anton

Seit sechs Jahren lebt Diana im Kinder- und Jugenddorf St. Anton in Riedenberg . Die 13-Jährige wohnt dort in einer Wohngruppe mit acht anderen. Insgesamt leben 65 Kinder- und Jugendliche - vom Kindergartenalter bis zur Volljährigkeit - im Kinderdorf. Sie kommen dorthin aus den unterschiedlichsten Gründen. Allen gemeinsam ist, dass sie vorübergehend oder längerfristig nicht bei ihren Eltern leben können.

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