Bad Kissingen

Kissinger Duftwald braucht Rundumkur

Wucherndes Unkraut, umgestürzte Bäume, verwilderte Gehwege: Das Areal am Seehof macht einen vernachlässigten Eindruck. Das stört vor allem die Anwohner.
Irmgard Holtkötter am EIngang in den Bad Kissinger Duftwald. Benedikt Borst
Irmgard Holtkötter am EIngang in den Bad Kissinger Duftwald. Benedikt Borst
rmgard Holtk ötter kennt sich im Duftwald bestens aus. Sie liebt es, wenn es in dem einen Hektar großen Areal blüht und die Bienen summen. Sie genießt den Geruch der Fliederbüsche und der Jasminsträucher, den der Ölweide, der Berberitze oder den des japanischen Lebkuchenbaums. "Es ist ein Kleinod der Natur", schwärmt sie. Holtkötter wohnt im Seehof am Ortsrand von Garitz. Dort verbringt sie mit anderen Missionsschwestern aus ganz Deutschland ihren Ruhestand. Der Duftwald liegt an dem früheren Sanatorium. Die Bewohnerinnen nutzen ihn gern für Spaziergänge. Eigentlich.
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