Geroda

Kleines Privatmuseum in Geroda

Von A wie Ansichtskarte bis Z wie Zahnputzbecher: Das Privatmuseum von Christina Dietrich und Karl Engelhardt hat viel Praktisches vor dem Schrott bewahrt.
Christina Dietrichs Lieblingsstücke: Eine Kaffeekanne und eine Suppenterrine aus Emaile. Stephanie Elm
Christina Dietrichs Lieblingsstücke: Eine Kaffeekanne und eine Suppenterrine aus Emaile. Stephanie Elm
Zunächst ist das Auge überfordert. Überall, auf jedem Quadratzentimeter, stehen, hängen und stapeln sich Antiquitäten. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Am besten, man lässt sich führen, und zwar von Christina Dietrich, die mit ihrem Mann Karl Engelhardt das kleine Privatmuseum unterhält. Angefangen hat alles vor 30 Jahren mit einer Fisch-Schaufel aus Emaille. Die hatte Karl Engelhardt vor dem Schrott gerettet. Das Ehepaar unternahm viel, bis das ganze Löffelset inklusive Kellenhalter komplett war.
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