Steinach an der Saale

Koffer aus Steinach kommt zum DenkOrt Deportationen

Die Ausstellung vor dem Würzburger Hauptbahnhof wurde im Marktgemeinderat Bad Bocklet vorgestellt. Und der entschied sich schnell für eine Beteiligung. Das waren die Gründe.
Dieses Foto einer Deportation unterfränkischer Juden am Güterbahnhof Aumühle gab den Anstoß zum Projekt 'Denkort Deportationen',  Foto: Staatsarchiv Würzburg       -  Dieses Foto einer Deportation unterfränkischer Juden am Güterbahnhof Aumühle gab den Anstoß zum Projekt 'Denkort Deportationen',  Foto: Staatsarchiv Würzburg
| Dieses Foto einer Deportation unterfränkischer Juden am Güterbahnhof Aumühle gab den Anstoß zum Projekt "Denkort Deportationen", Foto: Staatsarchiv Würzburg

Die Marktgemeinde Bad Bocklet wird sich mit einem von einem heimischen Künstler gestalteten Koffer an der Ausstellung "Denkort Deportationen" vor dem Würzburger Hauptbahnhof beteiligen. Damit soll an die 1942 aus Steinach über Würzburg in die Konzentrationslager Izbica und Theresienstadt deportierten sechs jüdischen Mitbürger gedacht werden. Ein identisches Zwillingsstück soll am Standort der ehemaligen Steinacher Synagoge aufgestellt werden. So lautet der einstimmige Beschluss des Bad Bockleter Gemeinderats nach einer ausführlichen Projektvorstellung und kurzer Beratung.

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