Langendorf

Kommunion am Ende des Weltkriegs

Von ihrer Erstkommunion 1945 erzählte die heute 84-jährige Walburga Hofmann den Schülern der Johannes-Petri- Schule.
Die Klassensprecherinnen Leonie und Johanna  überreichen ein Geschenk an Walburga Hofmann. Kerstin Hofmann
Die Klassensprecherinnen Leonie und Johanna überreichen ein Geschenk an Walburga Hofmann. Kerstin Hofmann
Über die turbulenten Ereignisse, die ihre Erstkommunion zum Kriegsende 1945 begleiteten, berichtete die heute 84-jährige Walburga Hofmann den Schülern der Johannes-Petri- Schule.Am 8. April 1945 hätte das Mädchen Walburga Hofmann aus dem Dorf Schwemmelsbach eigentlich Kommunion haben sollen. Sie half gerade beim Schmücken der Kirche, als der Küster vollkommen außer sich hereinstürmte und rief: "Der Ami ist da!" Als Walburga aus dem Hauptportal eilte, sah sie auch schon die ersten amerikanischen Panzer aus Richtung des Nachbarortes kommen.
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