Bad Kissingen

Kreis Bad Kissingen: Jugendarbeit kämpft im Lockdown mit Einschränkungen

Jugendräume dürfen im Lockdown unter Auflagen öffnen. Sie werden als Anlaufstellen gebraucht, dennoch haben viele für den offenen Betrieb geschlossen. Wo es möglich ist, gibt es Beratungen - hier steigt der Bedarf.
Jukuz-Leiterin Lisa-Maria Hofmann ist auch im Lockdown als Anlaufstelle für die Kinder und Jugendlichen in Bad Kissingen da. Foto: Benedikt Borst       -  Jukuz-Leiterin Lisa-Maria Hofmann ist auch im Lockdown als Anlaufstelle für die Kinder und Jugendlichen in Bad Kissingen da. Foto: Benedikt Borst
| Jukuz-Leiterin Lisa-Maria Hofmann ist auch im Lockdown als Anlaufstelle für die Kinder und Jugendlichen in Bad Kissingen da. Foto: Benedikt Borst

Die Schutzmaske vor dem Gesicht, den Billard-Queue in der Hand, steht Lisa-Maria Hofmann im städtischen Jugend- und Kulturzentrum. Die Jukuz-Leiterin spielt mit einer Teenagerin, die nach der Schule hierher gekommen ist. "Beim Billard können wir die Abstands- und Hygieneregeln gut einhalten", sagt sie. Hausaufgabenbetreuung, Gespräche und Bastelangebote finden statt, auch an der Videospielkonsole darf gezockt werden. Der Tischkicker ist dagegen im Moment Tabu, auch Gruppenangebote sowie Brett- und Kartenspiele sind aufgrund der Hygiene- und Abstandsbestimmungen nicht möglich.

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