Bad Kissingen

Landkreis Bad Kissingen diskutiert Gedenkprojekt Gepäckstücke für die Aumühle

In den Ratsgremien wird über das Gedenkprojekt diskutiert. Die Initiative erinnert an unterfränkische Juden, die die Nazis deportiert hatten.
Sammelort zur Deportation in Würzburg: Die Juden mussten zum Vergnügungslokal Platz'scher Garten kommen.  Staatsarchiv Würzburg
Sammelort zur Deportation in Würzburg: Die Juden mussten zum Vergnügungslokal Platz'scher Garten kommen. Staatsarchiv Würzburg
Die Würzburger Initiative zum Gedenken an die 2069 deportierten Juden aus Unterfranken hat in den vergangenen Jahren Kreise gezogen. Es fanden vor Ort Gedenkveranstaltungen statt. So machten sich zum Beispiel im Mai 2011 mehr als 3000 Menschen, darunter auch etliche aus dem Landkreis Bad Kissingen , auf den "Weg der Erinnerung": Die Juden mussten damals, bewacht von der Gestapo , von den Sammelplätzen aus - das war meist der Platz'sche Garten am heutigen Friedrich-Ebert-Ring - zum Bahnhof Aumühle laufen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen