Rupboden

Lebensraum im Totholz

Eine Exkursion führte die Teilnehmer unter anderem zu einem 26 Hektar großen Buchenreinbestand.
Die Förster Jochen Manke und Birgit Badde (beide in der Bildmitte) konnten den Exkursionsteilnehmern in ihrem Rupbodener Revier interessante Aspekte und Probleme der Forstwirtschaft vor Ort nahebringen. Foto: Oswald Türbl       -  Die Förster Jochen Manke und Birgit Badde (beide in der Bildmitte) konnten den Exkursionsteilnehmern in ihrem Rupbodener Revier interessante Aspekte und Probleme der Forstwirtschaft vor Ort nahebringen. Foto: Oswald Türbl
| Die Förster Jochen Manke und Birgit Badde (beide in der Bildmitte) konnten den Exkursionsteilnehmern in ihrem Rupbodener Revier interessante Aspekte und Probleme der Forstwirtschaft vor Ort nahebringen. Foto: Oswald Türbl

Jochen Manke und Birgit Badde (beide Bildmitte) von der Solm-Horstmarschen Forstverwaltung führten etwa 20 Exkursionsteilnehmer des Bund Naturschutz durch vielfältige Waldbestände ihres Reviers. Besonders beeindruckend waren die 26 Hektar Buchenreinbestand, wo unter 200 Jahre alten Buchen eine großflächige Naturverjüngung stattgefunden hat. Die starken Buchen sollen nicht genutzt werden, so dass verschiedene Fledermausarten, Hohltaube, Dohle und Spechte ein gutes Angebot an Höhlen vorfinden.

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