Bad Kissingen

Milderes Urteil gegen Tierquäler aus Kreis Bad Kissingen

Der Fall eines Tierhalters aus dem Landkreis ging in die zweite Instanz. Das Landgericht setzte das Strafmaß herab und die Haftstrafe auf Bewährung aus.
Abgemagert bis auf die Knochen und völlig verwahrlost: Schäferhündin Sophie nach dem Einschreiten des Tierschutzes.  Foto: Thomas Malz/Archiv       -  Abgemagert bis auf die Knochen und völlig verwahrlost: Schäferhündin Sophie nach dem Einschreiten des Tierschutzes.  Foto: Thomas Malz/Archiv
| Abgemagert bis auf die Knochen und völlig verwahrlost: Schäferhündin Sophie nach dem Einschreiten des Tierschutzes. Foto: Thomas Malz/Archiv

Ein Fall schwerer Tierquälerei hat im Sommer 2014 für einen Aufschrei gesorgt: Das Veterinäramt rettete sechs völlig verwahrloste Hunde sowie mehrere Kleintiere von dem Grundstück eines Tierhalters aus dem Landkreis und brachte sie ins Tierheim Wannigsmühle. Die Tiere waren ausgehungert, sie wurden unter ärmlichen Bedingungen auf engstem Raum in ihren eigenen Exkrementen gehalten. Alle befanden sich in erbärmlichem Zustand, verdreckt und ausgehungert.

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